Stimmen aus dem Publikum der Vorstellungen in 2017

+++ Wirklich großes Kino! +++ Intelligent. Witzig. Punktgenau. +++ Danke für diesen beeindruckenden, leichten und auch tiefgründigen Abend! +++ Chapeau - toll und rund - Texte, Vortrag, Gesang und Kostüme. Wir haben uns köstlich amüsiert. +++ Erstklassiger Klavierpart +++ War fürs gesamte Publikum etwas spaßig Mut machendes dabei +++ Kabarett auf höchstem Niveau: Zum "Schenkel klopfen" - das Lachen bleibt aber auch schon mal im Halse stecken. +++ Wahnsinn, dass diese Begabung so viele Jahre warten musste auf ihre Entfaltung! +++ Was für eine begnadete Pianistin!

Die Künstler

Juliane Braun (Text/Schauspiel)

Foto: Simon Katzer

Die Autorin, Yogalehrerin und Kabarettistin wurde 1963 in München geboren. Nach einem Romanistikstudium war sie über 20 Jahre lang im Siemens/Osram-Konzern in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Marketingkommunikation tätig, ehe sie sich 2012 neu orientierte. Ihre Leidenschaft fürs Schauspiel entdeckte sie am Gymnasium in der Rolle des Sprechers in der "Antigone" von Jean Anouilh. Während eines Studienjahres im französischen Clermont-Ferrand probte sie Rollen aus Dramen von Jean Racine und Pierre Corneille und trat in einer szenischen Aufführung der "Pensées" von Blaise Pascal auf. 2008 und 2009 spielte sie im Pullacher Bürgerhaus mit der Theatergruppe PUR unter Leitung von Holger Ptacek die Chefgattin Beate Fütterer in "Die Kriegsberichterstatterin" von Theresia Walser und eine tschechische Altenpflegerin in "Altes Eisen" von Holger Ptacek. Aber erst mit 50+ wurden ihr die eigenen Fähigkeiten richtig bewusst: die Begabung fürs Schreiben witziger Texte und das komödiantische Talent. Inspirationen wurden ihr geschenkt, Figuren wollen dargestellt werden, Kreativität konnte sich entfalten. Auch Bayerisch hat sie für sich neu entdeckt. Das Ergebnis ist ihr Kabarett-Programm "Suche nach dem Glück 50+", das im Mai 2017 im Münchner Hofspielhaus Premiere hatte. Doppelseitiges Porträt in der Zeitschrift "Zeit für mich" August 2018.

Nicole Winter (Komposition/Klavier)

Foto: Simon Katzer

Die Pianistin und Korrepetitorin Nicole Winter wurde 1963 in München geboren und studierte an der Hochschule für Musik München Hauptfach Klavier bei Alfons Kontarsky und Liedbegleitung bei Erik Werba. Sie nahm an Meisterkursen von Bruno Seidlhofer, Erik Werba und Irwin Gage teil. Sie gewann 1988 den Preis des Deutschen Musikwettbewerbes Bonn für Klavierpartner und den 2. Preis des internationalen Wettbewerbs für Liedbegleiter in Den Haag/NL. Sie wurde mit Lehraufträgen an der Hochschule für Musik München und am Mozarteum Salzburg betraut, war Korrepetitorin des Chores des Bayerischen Rundfunks und offizielle Klavierbegleiterin bei renommierten nationalen und internationalen Gesangswettbewerben. Heute ist sie als Korrepetitorin des Philharmonischen Chores München tätig und regelmäßig beim Orchester der Münchner Philharmoniker und bei der Bayerischen Singakademie. Ihr Talent fürs Komponieren und Improvisieren hat sie für die "Suche nach dem Glück 50+" mit Freude wieder entdeckt.

Barbara Weinzierl (Regie)

Foto: Richard Ruck

Die im österreichischen Klagenfurt geborene Schauspielerin, Kabarettistin, Autorin und Regisseurin lebt seit ihrem 17. Lebensjahr in München und besuchte dort die Schauspielschule. Sie startete als Jungkabarettistin bei den Machtschattengewächsen im Münchner Hinterhoftheater. Theater-Engagements führten sie auf Bühnen im In- und Ausland. Sie hat eigene Hörspiele und Theaterstücke geschrieben und produziert sowie Regiearbeiten für Bühnenprojekte übernommen. Im Fernsehen spielte sie in diversen Serien, im Kino ist sie ab Oktober 2017 in der Bayerischen Komödie "Austreten" zu sehen. Seit 2009 ist sie mit eigenen Bühnen-Programmen unterwegs. Mit ihrem Solokabarett "Wir müssen reden! Sex, Geld und Erleuchtung" - einem Mix aus Kabarett, Comedy und Impro - startete sie 2014. Seit 2016 spielt sie auch das Folgeprogramm "Wir müssen reden! Sex, Geld und Erleuchtung Teil II" erfolgreich im gesamten deutschsprachigen Raum. Fortsetzung folgt (siehe www.barbara-weinzierl.de). Bei der "Suche nach dem Glück 50+" trug sie mit ihrer Regie entscheidend dazu bei, dass eine Vision Wirklichkeit werden konnte.

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